We are on TV

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In der vergangenen Woche lief im deutschen Fernsehen auf Sat1 ein etwa 7-minütiger Beitrag über unsere Reisen durch die Karibik und Grönland. Gemeinsam mit dem Film-Team drehten wir einige Einstellungen auf der Nordsee zwischen Neuharlingersiel und Spiekeroog.

Last week there was a short film in the german TV on Sat1 from about 7 minutes about our journey through the Caribbean and Greenland. Together with the Team we filmed some sequences on the north-sea between Neuharlingersiel and Spiekeroog.

 

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Home sweet home and a big „Thank you“!

Abholung

Als wir in Istanbul aus dem Flieger steigen, können wir noch mit ansehen, wie unsere Kajaks auf die dafür viel zu kurzen Gitterwagen geladen werden. Wir sind sehr erleichtert, das alles mitgekommen ist. 3 Stunden Aufenthalt haben wir in Istanbul. Nach dem Putschversuch  vor einer Woche sind die Sicherheitskontrollen wohl noch einmal verschärft worden. Den internationalen Bereich verlassen wir deshalb auch gar nicht erst, denn für einen Stadtbummel wäre es eh zu knapp. Es herrscht reges Treiben und vom Chaos der letzten Tage ist hier nichts mehr zu merken. Mit fast einer halben Stunde Verspätung hebt dann unser Flieger Richtung Frankfurt ab. Ob es so lange gedauert hat um unsere Kajaks in den recht kleinen Airbus A321 reinzukriegen ließ sich nicht klären. In Franklfurt ist heftiger Regen, was dazu führt, das wir eine extra Runde drehen müssen und erst gegen 10:15 Uhr abends auf heimischgem Boden landen. Dort wartet Benno Glock schon um uns mit seinem Auto sicher nach Braunschweig zurück zu fahren. Nach 171 Tagen endet damit dieses Abenteuer für uns und allen die zum Gelingen beigetragen haben und bei denen wir uns hier nochmal ganz doll bedanken wollen:

  • Frithjof, der als Chef von Markus sein Sabattical genehmigt hat.
  • Die Kollegen von Webasto, die Markus 6 Monate lang vertreten haben.
  • Ulrike, die als Schulleiterin dem Sabbatical von Elke zugestimmt hat.
  • Die Kolleginnen, die Elke 6 Monate lang vertreten haben
  • Ellen und Jim, die uns auf ihrer Yacht mitgenommen und uns in die unbeschwerte Leichtigkeit des Segelns eingeführt haben. Weiter haben sie uns dabei unterstützt, eine Möglichkeit zu finden, wie wir legal mit unseren Booten in die 15 verschiedenen Länder einreisen können, die auf unserem Weg lagen.
  • Niels und Isabelle,  die uns in Guadeloupe so herzlich aufgenommen und uns dort nicht nur ein zu Hause, sondern auch ein Auto gegeben haben.
  • Nimrod, mit dem wir 2 größere Passagen gesegelt sind.
  • Andrea, die für uns den Rückflug – mit unseren Kajaks – recherchiert hat.
  • Dallas, von Out-Islands Explorer, der uns nicht nur wertvolle Tips für die Exuma Cays gegeben hat, sondern auch noch einen passenden O-Ring für unseren defekten Kocher aus dem Keller zauberte.
  • Jackie und Ryan, die uns in Freeport dabei unterstützt haben, letztendlich doch noch mit den Kajaks nach Miami und pünktlich zu unserem Rückflug zu kommen.
  • Siegmund, der unsere Webseite betreut und es möglich gemacht hat, das der Blog dort eingebunden ist.
  • Bernd, bei dem dann doch noch Nachts ein paar mal der Anrufbeantworter ansprang, auf dem wir ihm einen neuen Blogbeitrag diktierten, als es keine andere Verbindung, als das Satellitentelefon gab.
  • Benno, der sich mit Dachgepäckträger auf den Weg zum Frankfurter Flughafen gemacht hat und uns im Auto mit unserer Lieblingsschokolade und Kaffee verwöhnte.

Wer erst später in diesen Blog eingestiegen ist, der gelangt hier zum Anfang als Alles begann.

When we get out of the plane in Istanbul we can watch how the kayaks were loaded onto the small trailers for the baggage. We are relieved that everything was in. 3 hours we have in Istanbul. After the attempted coup last week the security check seems to be more intensifed. So we do not leave the international area. For a visit of the city the time is to short anyway. There is an agil going on and the from the chaos of the last days we can see nothing. We start with 30 minutres delay to Frankfurt. If they needed the time to load the kayaks into the very small Airbus A321, we could not realize. In Frankfurt we had heavy rain and the plane had to fly an extra loop, so we land at 10:15 pm on homelike ground. Benno Glock waits for us with his car to pick us and drive back to Braunschweig. After 171 days this adventure ends for us and for all the people who helped us during this trip. To all these people we want to say a very big “ Thank you“!

  • Frithjof, who agreed to the  sabattical of Markus as his boss.                                           
  • The colleges from Webasto who had to do Markus job for the last 6 months.                             
  • Ulrike, who agreed to Elke’s sabattical as her school leader.
  • The colleges, who substituted Elke for the last 6 months .
  • Ellen und Jim, who gave us a lift on the yacht and showed us the unburdened ease of sailing. Further they helped us to find a possibility for legal immigration with our kayaks to all the 14 countries, which lay on our way.
  • Niels and Isabelle,  who housed us so heartly in Guadeloupe and gave us not only a house to leave but also a car to travel around the island.
  • Nimrod, with whom we sailed to crossings.
  • Andrea, who checked all the airlines for us to get a flight back with our kayaks.
  • Dallas, from Out-Islands Explorer, who gave us useful tips about the Exuma cays and the fitting o-ring for our defect stove.
  • Jackie und Ryan, who supported us in Freeport to find  finally a way to Miami with our kayaks and to reach our fly back in time.
  • Siegmund, who takes care of our website and the possibility to share our blog. 
  • Bernd, who get some phone calls on his answering machine from us in the middle of the night to fill the blog, when the only connection we had was over satellite phone. 
  • Benno, who hit the road with his car and a roof rack to pick us at the airport Franklfurt, and who spoiled us with our favourite chocolate and coffee in his car. 

Everbody who started reading this Blog now, can jump here to the beginning where the whole story started.

 

Bye bye America

am Flugschalter

Heute gehts nun endgültig mit dem Flieger Richtung Heimat. Kurz nach einem letzten Imbiss am Strand von Hollywood machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Viele ungläubige Blicke richten sich auf unsere Kajaks als sie vor dem Schalter der Turkish Airline liegen. Auch wir sind natürlich gespannt, aber es läuft alles problemlos und die Kosten pro Kajak fallen mit 165 US $ sogar geringer aus als gedacht. Gespannt sitzen wir nun am Fenster vom Gate und warten auf das Verladen der Boote. Unser Flug geht über Istanbul nach Frankfurt. Wir sind gespannt wie die Bedingungen in Istanbul jetzt so kurz nach dem Putschversuch sind.

Today we definetly fly home. After a short last snack at the Miami beach we drive to the airport. Many unbelieving eyes get in the direction of our  our kayaks as they lay in front of the check-in counter from Turkish Airline. We too are full of tension, but everything works very easy, and the costs are even lower than we expected. Only 165 $ per kayak. Now we sit at the gate in front of the window and await the loading of the kayaks. The flight goes via Istanbul. We do not really know how the situation is there a few days after the coup trial.

See you later Alli…..

Alligator

Unseren letzten Tag nutzen wir zu einem kleinen Ausflug in die Everglades. Eine gute Stunde sind wir mit dem Auto unterwegs, bis wir zu Fuß die ersten kleinen Trails laufen. Immer wieder tauchen neben uns in den klaren Kanälen kleinere Alligatoren auf. Von ihnen geht für uns keine Gefahr aus, denn sie lauern eher kleineren Fischen auf. Weiter südlich dort wo die Everglades ans Meer stoßen soll es auch größere Salzwasserkrokodile geben. Auf der Karte sind sogar Wasserwanderwege für Kajaks  und Canadier eingezeichnet. Sicher auch ein tolles Paddelrevier. Aber das ist vielleicht eine andere Paddelgeschichte…

Our last day we use for a short visit to the Everglades. About one hour we had to drive, before we can walk the first short trail by foot. Several times we can see small alligators besides us in the crystalclear channels. These alligators are not dangerous for us, they are looking for small fishs or frogs. More in the south, where the Everglades touches the ocean, there should be larger saltwater krokodiles. On the map we can find even signed waterways for kayaks and canoes. Truly an awsome paddel destination. But this is a different story…..

Welcome to the United States

Als eine der ersten sitzen wir um 6:30 Uhr bereits während des Einlaufens des Schiffes beim Frühstücken. Schon bevor wir das Schiff verlassen sehen, wir, das Elkes Boot bereits auf dem Kai liegt. Wir stellen uns an eine lange Schlange zur Einreise. Als die Officer in Sichtweite kommen,  zeigen wir an, das wir zu den Kajaks gehören. Man lässt uns vor und als die Boote auf den Trailern liegen, werden einige Bänke verrückt so das wir gut durchkommen. Bei der Controlle läuft alles viel leichter als gedacht. Statt einer aufwändigen Zollerklärung und zusätzlichen Gebühren, werden wir vor allem über unsere tolle Tour befragt und man wünscht uns alles gute für den Rest des Trips. Das wars und schon sind wir draußen in Florida. Nicht einmal Frachtkosten für die Kajaks hat man uns berechnet. Es geht eben auch anders. Mit dem Shuttle fährt Markus daraufhin zum Flughafen von West Palm Beach und holt einen Leihwagen, mit dem wir unsere Boote zur neuen Unterkunft nördlich von Miami fahren.

We are one of the first to sit at the breakfast this morning, when the ship enters the harbour. Before we leave the ship we can see that Elke’s kayak is already laying on the dock. We stay in a long line of people for the immigration. As the officers get in reach, we signal them, that we belong to the kayaks. We can get through to our boats, and when they lay on theit trailers a few benches were pushed, so it was easy for us to pass. The controll itself was much easier as expected. Instead of filling up a complicated customs form and paying an extra fee, we were mostly asked about great trip, and the officers gave as the best wishes for the rest of the journey. Thats’s it in we are out in Florida. We even had nothing to pay for the transportation of the kayaks in the ship. Live can be so easy. With a shuttle Markus gets to the airport of West Palm Beach were he gets a rental car. With this we drive to our new accomodation north of Miami.

Customs, Cargo and Cruiseship

Grand Celebration

10 Uhr früh sind wir pünktlich mit all unseren Dokumenten bei der zuständigen Dame für Cargo bei Balearien Ferry. Unser Problem ist ihr bereits bekannt und nach mehreren Versuchen erreicht sie jemanden in Fort Lauderdale, der mit den dortigen US-Zollbehörden den Fall besprechen soll. Wir schöpfen etwas Hoffnung! Nach etwa 1 1/2 Stunden erklärt uns die Dame dann aber doch, das wir die Kajaks per Fracht verschiffen müssen. Dafür benötigen wir sowohl auf der Bahamas-Seite als auch auf der US-Seite einen Broker. Bis wir die Kajaks dann wieder in Empfang nehmen können, wird es ca. 1 Woche dauern. Da wir bereits in 3 Tagen fliegen, ist das für uns keine Option. Wir verlassen das Büro von Balearien und lassen uns unsere Ticketgebühren noch zurückbuchen. Von Jackie haben wir gehört, das es ein weiteres Schiff gibt, das heute nach Florida startet. Es ist die Grand Celebration, ein Kreuzfahrtschiff, das zwischen Florida und den Bahamas pendelt. Dort dauert es eine ganze Weile, bis uns bestätigt wird, das eine Kabine frei ist, aber der Transport der Kajaks scheint hier kein Problem. Also buchen wir und schieben die Kajaks vollbeladen durch den Röntgenscanner. Kurze Zeit später schlendern wir über das Deck zwischen den Whirlpools hindurch und lassen uns die all-inclusive-Speisen  schmecken. Alles scheint noch einmal gut zu gehen !
It is 10 o’clock when we arrive at the office of the lady who is responsible for cargo at the Balearien ferry. She already knows our problem and after a few tries she reached at the phone someone in Fort Lauderdale who deals with the US-costums. We get a little bit hope. After 1 1/2 hours she tells us, that we have to ship the kayaks as cargo. Therefor we need a broker at the Bahamas side and one in the US. It would be take about one week to get the kayaks back in Florida. Because we fly in 3 days this is no option for us. We leave the Balearien office and let them refund our money. From Jackie we heard that another ship is leaving to Florida the same day. It is the cruising ship Grand Celebration, that operates between Florida and Grand Bahamas. It takes a while until we know, that there is a free cabin for us, but the transportation of the kayaks seems not to be a problem. So book and push the kayaks through the x-ray-scanner. A short time later we stroll over deck between the whirlpools and enjoy the all-inclusive-bufett. Everything seems to work well !

Am Ticketschalter gestoppt/ Stoppt at the ticket counter

Gester wollten wir nun die Fàhre von Freeport nach Fort Lauderdale (Florida)nehmen. Tickets dafür hatten wir uns bereits am Freitag geholt. Als wir nun die Kajaks einchecken wollten erklärt uns die Fau am Schalter das wir die Kayaks bereits vor 2 Tagen als Fracht hätten anmelden müssen. Angeblich wäre das für den US Zoll notwendig. 2 Tage vorher beim Ticketkauf war davon allerdings keine Rede. Die Verantwortliche für Fracht ist allerdings heute, da Sonntag, auch nicht da. So werden unsere Tickets auf Montag umgebucht. Auf dem Rückweg fahren wir noch beim Flughafen vorbei und sprechen mit einem vom US Zoll. Ihm ist keine solche Regelung bekannt. Glücklicher Weise ist unser Zimmer in Jackies Haus noch frei, so das wir am Montag einen neuen Versuch starten können.

Yesterday we wanted to take the ferry from Freeport to Fort Lauderdale .(Florida). The tickets we already bought on friday. Now as we wanted to check in the kayaks, the women at the counter told us, that we should have to declear the kayaks as cargo 2 days in advance before travelling. This should be necessary because of the US costums. 2 days ago when we bought the tickets no one told us about this. the responsible person for cargo is today not available because it is sunday. So our tickets were changed to monday. On the way back we stop at the airport and talk to an US customs officer. He knows nothing about such a regulation. Fortunately the room at Jackies house is still free. So on Monday we can start a new try for the ferry.

Abspecken / Loosing weight

Demontage

In den letzten 6 Monaten haben wir beide einiges an Gewicht verloren. Heute waren unsere beiden Kajaks dran. Beim Rückflug darf keins der Boote mehr als 32 Kg wiegen. Vor allem der Kodiak ist mit all seinen Einbauten deutlich schwerer. Aus diesem Grund haben wir es uns beide heute mit einer Personenwaage und Werkzeug auf der Veranda gemütlich gemacht und die gesamte elektrische Anlage sowie Pedale und Rückenlehne ausgebaut, bis wir unter den 32 Kg waren. Glücklicher Weise haben wir ja noch jeweils 2 Gepäckstücke a 23 Kg frei. Da werden wir schon alles unterkriegen.

During the last 6 month we both lost some weight. Today our kayaks had to do the same. For the flight back each of the kayaks have to have a maximum weight of 32 Kg. Specially the Kodiak with all the additionell build in equipment is much heavier. So today we sat on the veranda with a scale and tools to reconstruct the whole electric construction as well the pedals and the backrest until we were under 32 Kg. Fortunately we have both 2 pieces of 23 Kg free for the flight. So we hope to get all items with us.

 

Mailboat fahren ist cool ! / Sailing with the mailboat is cool !

Mailboat

Seit einer Woche sind wir nun in Nassau. Zeit die nächste Etappe auf unserem langen Weg nach Hause anzugehen. Unser Gastgeber Anthony bringt uns und unsere Boote mit seinem Wagen bis zum Potters Cay, wo alle Fährschiffe anlegen. Leider gibt es seit einigen Jahren keine direkte Verbindung mehr zwischen Nassau und Florida, so das wir den Umweg über Freeport nehmen müssen. Heute ist starker Andrang am Ticketschalter, da das letzte Schiff am Montag durch den Unabhängigkeitstag ausgefallen ist. Fast 2 Stunden benötigen wir bis wir endlich die Tickets in Händen halten und mit unseren Booten aufs „Mailboat“ rollern. Die Ladung wird dicht gestapelt und unsere Boote verschwinden unter einem Anhänger mit Container. Als das Schiff mit 2 1/2 Stunden Verspätung ablegt ist es bereits halb 8 Uhr abends. Zu unserer Überraschung wird ein kostenloses Abendessen (Hähnchen mit Reis) serviert, was uns dafür entschädigt, das wir so lange am Ticketschalter standen und nicht mehr Essen gehen konnten. Leider sind die beiden großen Aufenthaltsräume durch die Klimaanlagen so weit runter gekühlt, das wir bedauern, keine warmen Sachen dabei zu haben. Viele der Einheimischen sind mit Fliesjacken und Decken ausgestattet. Wir machen es wie andere Fahrgäste und ziehen die Bezüge der Stühle ab um uns damit zu zudecken. Fähre fahren muss eben auch gelernt sein !  Gegen 5:00 Uhr morgens  ereichen wir Freeport, wo wir von Jackie, bei der wir die nächsten Tage wohnen, abgeholt werden.

Now we are in Nassau for one week. It is time to start the next leg of our long way back home. Our host Anthony brings us and our kayaks with his car  to Potters Cay, where all the ferries are landing. Unfortunately there is no directly connection  between Nassau and Florida any more, so we had to take the loop way via Freetown.  Today there is a big rush at the ticket counter, because the last ship fall out because of the independence day on monday. We needed nearly 2 hours until we hold our tickets in our hands and can roll with our kayaks on board of the „mailboat“. The cargo is stored very narrow, and our kayaks disappear under a big trailer with a container. It is half past seven in the evening when the ship leaves the dock with 2 !/2 hours delay.  To our surprise all passengers get a free dinner (rice with chicken). For us it is a little compensation, that we had so long to wait at the ticket counter and could not get something to eat on land. Unfortunately the two big cabins are so strong cooled down by the aircondition, that we regret not to have warm clothes with us. Most of the locals have fleecejackets and blankets with them. We do it like the other freezing guests and take the covers from the chairs to use them as a blanket. Going by ferry must be learned ! At 5 am we reach Freeport, where Jackie, our host for the next days,  picks us up.

Tauchen mit Haien/ Shark diving

Nachdem wir in den letzten Wochen schon viele Begenungen mit den eher harmlosen Ammenhaien hatten, wollten wir bevor wir die Bahamas verlassen noch einmal die Gelegenheit warnehmen und auch den etwas gefährlichen Riffhaien einen Besuch abstatten. Mit Stuart Cove gibt es hier auf Provedincial Island einen sehr professionellen Anbieter. Am späten Vormittag wurden wir mit dem Bus abgeholt und ans Westende der Insel gebracht. Zusammen mit einer sehr netten Tauichlehrerin kamen wir dann in 2 Tauchgängen den Haien näher. Baum ersten tauchten wir an einem Riffhang entlang und beobachteten die Tiere eher aus der Ferne. Beim 2. Tauchgang wurden die Tiere dann angefüttert. Wir saßen mit unserer Gruppe auf dem Grund in Mitte einer riesigen Gruppe von Haien. Viele Tiere waren  über 3m lang und sie schwammen so dicht zwischen uns durch das sie einem manchmal die Brille oder den Schnorchel quasi vom Gesicht schoben. Näher kann man diesen faszinierenden Tieren wohl kaum in ihrem Lebensraum kommen.

In the last weeks we had severeal meetings with the nursesharks, which are not really dangerous. Before we leave the Bahamas we wanted to meet the more dangerous reefsharks. With Stuart Cove we found a highly proffesional diving company. Shortly before noon the bus took us to the westend of Providencial Island. A nice diving teacher brought us nearer to these animals in 2 dives. The first one was along a wall of a reef, and we were able to see the sharks from a little distance. At the second dive the sharks were feeded with fish. We sat in a group on the ground surrounded by a big group of sharks. Many sharks were longer than 3 m and they came so close to us that they sometimes even touched the snorkel or pushed the mask on your face. It hard to get closer to these fascinating animals in there habitat.