Abholung

Als wir in Istanbul aus dem Flieger steigen, können wir noch mit ansehen, wie unsere Kajaks auf die dafür viel zu kurzen Gitterwagen geladen werden. Wir sind sehr erleichtert, das alles mitgekommen ist. 3 Stunden Aufenthalt haben wir in Istanbul. Nach dem Putschversuch  vor einer Woche sind die Sicherheitskontrollen wohl noch einmal verschärft worden. Den internationalen Bereich verlassen wir deshalb auch gar nicht erst, denn für einen Stadtbummel wäre es eh zu knapp. Es herrscht reges Treiben und vom Chaos der letzten Tage ist hier nichts mehr zu merken. Mit fast einer halben Stunde Verspätung hebt dann unser Flieger Richtung Frankfurt ab. Ob es so lange gedauert hat um unsere Kajaks in den recht kleinen Airbus A321 reinzukriegen ließ sich nicht klären. In Franklfurt ist heftiger Regen, was dazu führt, das wir eine extra Runde drehen müssen und erst gegen 10:15 Uhr abends auf heimischgem Boden landen. Dort wartet Benno Glock schon um uns mit seinem Auto sicher nach Braunschweig zurück zu fahren. Nach 171 Tagen endet damit dieses Abenteuer für uns und allen die zum Gelingen beigetragen haben und bei denen wir uns hier nochmal ganz doll bedanken wollen:

  • Frithjof, der als Chef von Markus sein Sabattical genehmigt hat.
  • Die Kollegen von Webasto, die Markus 6 Monate lang vertreten haben.
  • Ulrike, die als Schulleiterin dem Sabbatical von Elke zugestimmt hat.
  • Die Kolleginnen, die Elke 6 Monate lang vertreten haben
  • Ellen und Jim, die uns auf ihrer Yacht mitgenommen und uns in die unbeschwerte Leichtigkeit des Segelns eingeführt haben. Weiter haben sie uns dabei unterstützt, eine Möglichkeit zu finden, wie wir legal mit unseren Booten in die 15 verschiedenen Länder einreisen können, die auf unserem Weg lagen.
  • Niels und Isabelle,  die uns in Guadeloupe so herzlich aufgenommen und uns dort nicht nur ein zu Hause, sondern auch ein Auto gegeben haben.
  • Nimrod, mit dem wir 2 größere Passagen gesegelt sind.
  • Andrea, die für uns den Rückflug – mit unseren Kajaks – recherchiert hat.
  • Dallas, von Out-Islands Explorer, der uns nicht nur wertvolle Tips für die Exuma Cays gegeben hat, sondern auch noch einen passenden O-Ring für unseren defekten Kocher aus dem Keller zauberte.
  • Jackie und Ryan, die uns in Freeport dabei unterstützt haben, letztendlich doch noch mit den Kajaks nach Miami und pünktlich zu unserem Rückflug zu kommen.
  • Siegmund, der unsere Webseite betreut und es möglich gemacht hat, das der Blog dort eingebunden ist.
  • Bernd, bei dem dann doch noch Nachts ein paar mal der Anrufbeantworter ansprang, auf dem wir ihm einen neuen Blogbeitrag diktierten, als es keine andere Verbindung, als das Satellitentelefon gab.
  • Benno, der sich mit Dachgepäckträger auf den Weg zum Frankfurter Flughafen gemacht hat und uns im Auto mit unserer Lieblingsschokolade und Kaffee verwöhnte.

Wer erst später in diesen Blog eingestiegen ist, der gelangt hier zum Anfang als Alles begann.

When we get out of the plane in Istanbul we can watch how the kayaks were loaded onto the small trailers for the baggage. We are relieved that everything was in. 3 hours we have in Istanbul. After the attempted coup last week the security check seems to be more intensifed. So we do not leave the international area. For a visit of the city the time is to short anyway. There is an agil going on and the from the chaos of the last days we can see nothing. We start with 30 minutres delay to Frankfurt. If they needed the time to load the kayaks into the very small Airbus A321, we could not realize. In Frankfurt we had heavy rain and the plane had to fly an extra loop, so we land at 10:15 pm on homelike ground. Benno Glock waits for us with his car to pick us and drive back to Braunschweig. After 171 days this adventure ends for us and for all the people who helped us during this trip. To all these people we want to say a very big “ Thank you“!

  • Frithjof, who agreed to the  sabattical of Markus as his boss.                                           
  • The colleges from Webasto who had to do Markus job for the last 6 months.                             
  • Ulrike, who agreed to Elke’s sabattical as her school leader.
  • The colleges, who substituted Elke for the last 6 months .
  • Ellen und Jim, who gave us a lift on the yacht and showed us the unburdened ease of sailing. Further they helped us to find a possibility for legal immigration with our kayaks to all the 14 countries, which lay on our way.
  • Niels and Isabelle,  who housed us so heartly in Guadeloupe and gave us not only a house to leave but also a car to travel around the island.
  • Nimrod, with whom we sailed to crossings.
  • Andrea, who checked all the airlines for us to get a flight back with our kayaks.
  • Dallas, from Out-Islands Explorer, who gave us useful tips about the Exuma cays and the fitting o-ring for our defect stove.
  • Jackie und Ryan, who supported us in Freeport to find  finally a way to Miami with our kayaks and to reach our fly back in time.
  • Siegmund, who takes care of our website and the possibility to share our blog. 
  • Bernd, who get some phone calls on his answering machine from us in the middle of the night to fill the blog, when the only connection we had was over satellite phone. 
  • Benno, who hit the road with his car and a roof rack to pick us at the airport Franklfurt, and who spoiled us with our favourite chocolate and coffee in his car. 

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